E-Mail Marketing, Teil I
Jeder, der heute seine E-Mails im Internet abruft, wird bereits erkennen, dass sehr viel E-Mails mit Werbung eintreffen. Dies ist bereits ein Teil des E-Mail-Marketings der hier eingesetzt wird. Nicht immer professionell und oft auch als lästige "Spam-Mails" verschickt.
Für E-Mail Marketing sind deshalb einige Grundlagen und Richtlinien unabdingbar, um einen gewinnbringenden Einsatz zu gewährleisten.
- Zielgruppenorientierte Inhalte und Verteilerlisten
- Einholen der Erlaubnis beim Empfänger! (sonst handelt es sich um Spamming!)
- Weniger ist oft mehr. Nicht die Anzahl der versandten E-Mails ist maßgebend, sondern die Qualität und Ergebnisse zählen
- Ergänzende Maßnahme zu den klassischen Werbeformen (z.B. im Printbereich)
Da das Versenden von E-Mails recht einfach ist, benutzen viele Versender dieses Medium, um schnell mal ein Angebot zu verschicken - in der Hoffnung auf Erfolg. Wird diese Methode jedoch ohne bestimmte Grundkenntniss angewandt, heißt es beim Empfänger: "..schon wieder eine Werbemail.." oder die E-Mail wird bereits durch einen "Spam-Filter" markiert oder blockiert. In diesem Fall heißt es dann nur noch: "Ich habe das Angebot doch an 10.000 E-Mailadressen verschickt..."
Ablauf:
Der Prozess des E-Mail Marketings ist ähnlich wie bei Newsletters, kann jedoch folgende Abweichungen haben:
- Erstellen des Mailinhaltes (in HTML und/oder Text-Format)
- Definieren der Verteilerliste
- Aussenden der Mails über ein Verteilerservice an die Leser
- Analyse der Kampagne
Im Unterschied zum Newsletter können beim reinen E-Mail-Versand folgende Abweichungen auftreten:
- Unregelmäßige Versandtzyklen
- Einmalige Aktionen
- Unterschiedliche Empfängergruppen (z.B.unbekannte Leser, bestehende Kunden)

Vorteile:
- Kosteneffiziente und schnelle Kommunikation
- Flexibler Einsatz
- Regional und international einsetzbar
- Reporting (Auswertung) und Analyse sind schneller und aussagekräftiger als bei klassischen Mailings
Faktoren für ein erfolgreiches E-Mail Marketing:
- Persönliche Anrede
- Zielgruppenorientierte Inhalte (keine allgemeine Werbemail)
- Nutzenorientierte Inhalte (was hat der Leser davon)
- Kurze Texte
- Aussagekräftige Graphiken
- keine Megabytes an Mails versenden
- direkte Kontaktaufnahme mit dem Versender ist möglich
- Geben Sie dem Empfänger die Möglichkeit, sich vom Verteiler streichen zu lassen (opt-out)
- Aussagekräfte Betreffzeile der E-Mail
weiter, Teil II
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